Politik

Skizze einer Welt, in der sich die Menschen wieder um die Zukunft des Planeten kümmern

Rezension zu “Der Systemwechsel: Utopie oder existentielle Notwendigkeit?” Lieberg ändert einfach die Perspektive – raus aus der piefigen Selbstgerechtigkeit deutscher Wirtschafts„wissenschaftler“ und ihrer verlogenen Haltung zum Exportüberschuss hinein in eine planetare Sichtweise, die sichtbar macht, wie kaputt unser Planet mittlerweile ist und welche verheerenden Folgen die schiere Geld- und Marktmacht der großen Globalisierungsgewinner im Norden […]

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Jetzt müssen endlich Taten folgen: Ein Mann der UNO sieht den grundlegenden Systemwechsel als existenzielle Notwendigkeit

Rezension zu “Der Systemwechsel: Utopie oder existentielle Notwendigkeit?” Immer mehr Menschen erkennen, dass wir die Erde nur mit grundlegenden Veränderungen wieder zu einem lebenswerten Ort machen können. Einer davon ist der 55-jährige promovierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Albert T. Lieberg. Er gehört zwar nicht zur globalen Teppich-etage. Aber er hat mehr als 25 Jahre als Funktionär

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Wege zu einer solidarischen Weltgemeinschaft

Rezension zu: “Der Systemwechsel: Utopie oder existentielle Notwendigkeit?” Der Autor liefert […] pragmatische Vorschläge, wie Reform für Reform der Übergang zu einem gesellschaftlichen System gelinge, das sich den unzähligen schwerwiegenden Herausforderungen […] ernsthaft stelle. Damit lässt es sich in eine Reihe von Büchern einordnen, die gesellschaftliche Missstände analytisch herausarbeiten, anprangern und Alternativen in unterschiedlichen Bereichen

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Jean Ziegler zum Buch „Der Systemwechsel: Utopie oder existentielle Notwendigkeit?“

»Albert T. Lieberg hat ein kluges, hochaktuelles Buch verfasst. Seine Analyse der neoliberalen Wahnidee und des Konsumterrors der Warengesellschaft ist bestechend. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. Lieberg zeigt den Weg zur dringend notwendigen Entmonetarisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse und zur Befreiung des Identitätsbewusstseins im Menschen.« Jean Ziegler, Autor des Buches Der schmale Grat der Hoffnung und

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Der Systemwechsel : Utopie oder existentielle Notwendigkeit?

..Spätestens seit die Folgen der Corona Pandemie immer evidenter und Prioritäten des menschlichen Zusammenlebens offen gelegt wurden, erscheint vielen ein Systemwechsel unserer wirtschaftlichen und sozialen Grundstrukturen immer mehr eine existentielle Notwendigkeit, und immer weniger eine Utopie. Um große Herausforderungen angehen und auch bewältigen zu können, müssen wir anfangen unsere bis dato festen Überzeugungen über angebliche Verhaltensformen unserer Spezies und über sogenannte Gesetzmäßigkeiten des Wirtschaftens in Frage zu stellen und evolutionäres Neuland betreten..

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